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Geschrieben von Philipp Denger
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Gelungener Saisonauftakt
Neuenrade, 5. September Unsere zweite Mannschaft konnte zum Saisonauftakt in der Bezirksliga Sauerland trotz erheblicher Ersatzprobleme einen Sieg feiern. Mit 5,5:2,5 setzten sich die Lüdenscheider im Auswärtsspiel bei der zweiten Mannschaft der Schachfreunde Neuenrade durch, wobei die drei Ersatzleute mit 2,5 Punkten kräftig helfen konnten. Valerian Giraud, Volkmar Göbel, Michael Heesemann, Alexander Lider und Andreas Heesemann erzielten jeweils einen vollen Punkt. Manfred Waschke remisierte und Jamel Hellwig musste eine Niederlage einstecken. Insgesamt ein verdienter Sieg für das junge Team.
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Geschrieben von Philipp Denger
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Keine Favoritenstürze
Lüdenscheid, 4. September Die Saison 2010/11 startete am vergangenen Samstag mit der ersten Runde des Einzelpokals im Schachbezirk Sauerland. Gekämpft wird im spannenden KO-System mit klassischer Bedenkzeitregelung. Bei einem Remis fällt die Entscheidung in anschließenden Blitzpartien. 13 Spieler aus 4 Vereinen folgten der Einladung von Turnierleiter Jörg Zuschlag ins Schachheim der Svgg Lüdenscheid. In der ersten Runde konnten sich die Favoriten jeweils durchsetzen. Die zweite Runde findet erst am 18. Dezember statt.
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Geschrieben von Philipp Denger
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Kein altes Eisen
Schalksmühle, 29. August Beim gut besuchten Volme-Open im beschaulichen Schalksmühle zeigte Wolfram Tesche, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Der 75-jährige war der einzige Vertreter der Schachvereinigung Lüdenscheid, der dieses attraktive Rundenturnier vor dem Saisonstart besuchte. Und mit vier Siegen in fünf Partien gewann er die C-Gruppe vor dem talentierten Jugendspieler Marc Schulze, der im Hinblick auf den Altersunterschied sein Enkel sein könnte. Zwar verlor Tesche den direkten Vergleich mit Schulze in Runde 3, aber er besiegte vorher Vladimir Dolgopolyj und Benedikt Schneider sowie nachher Timo Röhle und Christian Möller. Schulze gab indes zu viele Partien Remis und kam am Ende nur auf 3,5 Punkte.
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Geschrieben von Philipp Denger
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Der Saisonstart naht
Schotten dicht, Anker lichten, Segel setzen und volle Kraft voraus! Die Schachvereinigung Lüdenscheid hat ihre Mannschaft an Bord und ist bereit für eine neue Reise durch die Gewässer Sauerland und Südwestfalen. Steuermann Jörg Zuschlag hat Poseidon vier Teams in Verbandsliga, Bezirksliga, Bezirksklasse und Kreisliga anvertraut. Die Besatzungen ähneln denen der vergangenen Saison, denn die eingespielten Teams sollen nicht auseinandergerissen werden. Die aufstrebenden Jungtalente rücken weiter vor und können sich weiter entwickeln.
Das erste Team hat in der Verbandsliga hat eine schwere Saison vor sich: mit KS Hagen und Kspr. Iserlohn sind zwei sehr starke Absteiger aus der NRW-Klasse hinzugekommen. Nach den überzeugenden Leistungen in der letzten Saison scheint das angestrebte Ziel, der Klassenerhalt, aber nicht unmöglich. Das zweite Team möchte in der Bezirksliga in den Kampf um den Aufstieg eingreifen. Dazu wird es durch Andreas Lyra verstärkt und die jungen Spieler übernehmen mehr Verantwortung durch den Einsatz an den vordersten Brettern. Das dritte Team wird etwas verjüngt, da Till Stoltmann dort Paul Panitz ablöst. Davon abgesehen bleibt die seit Jahren gut eingespielte Truppe zusammen und geht in der Bezirksklasse auf Punktejagd. Das vierte Team dient wie schon in der letzten Saison zur Entwicklung von talentierten Jugendspielern. In der Kreisliga betreut Jörg Zuschlag aufstrebende Talente, die vor allem Erfahrungen außerhalb von Jugendwettkämpfen sammeln sollen.
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Geschrieben von Philipp Denger
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Windfuhr klarer Sieger
Lüdenscheid, 13. August Bei Holland denkt man meist erstmal an Käse, Tulpen und Wohnwagen. Aber nach unserem westlichen Nachbarn ist auch eine Schacheröffnung benannt. Die Holländische Eröffnung war beim vergangenen Themenabend im Schachheim der Svgg Lüdenscheid das vorgegebene Element. In einem fünfrundigen Schnellschachturnier mit einer Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler und Partie konnten sich die 12 Teilnehmer in dieser zweischneidigen Eröffnung ausprobieren. Thomas Windfuhr kam mit dieser Herausforderung am besten zurecht und gewann alle seine Partien (5 Punkte). Der härteste Konkurrent war Andreas Schäfers, der in der dritten Runde allerdings im direkten Duell Windfuhr unterlag. Für Schäfers (4 Punkte) blieb am Ende der ungeteilte zweite Platz vor einer Gruppe von vier Spielern mit jeweils 3 Punkten.
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Geschrieben von Philipp Denger
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Ungleichfarbige Läufer
Von einem Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern spricht man, wenn beide Parteien noch jeweils einen Läufer haben, die auf unterschiedlichen Felderfarben unterwegs sind. Da diese Läufer sich nicht gegenseitig attackieren können besteht in diesem Endspieltyp eine sehr hohe Remiswahrscheinlichkeit. Selbst wenn eine Partei einen Mehrbauern besitzt kann der Verteidiger meist eine Festung auf den Feldern, die sein Läufer beherrscht, aufbauen. Ein Beispiel dieses Thema ist die entscheidende Partie der vergangenen Lüdenscheider Stadtmeisterschaft. Im Spitzenduell zwischen Ryszard Galicki und Thomas Windfuhr kam es zu solch einem Endspielduell. Aber es entwickelte sich alles andere als ein langweiliges Remis-Endspiel...
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